
Projektkontext
- Kunde
- Ingenieur- und Dokumentationsteam
- Mandat
- Georeferenzierte Dokumentation für Bestand, Analyse und Folgeplanung
Ausgangslage
- Die Fläche sollte ohne aufwendigen zweiten Außendienst präzise dokumentiert werden.
- Das Team brauchte verwertbare Geodaten statt nur einer Bilddatei.
- Für Folgeprozesse mussten Metadaten, Lagebezug und Dateiformate sauber übergeben werden.
Vorgehen
- Drohnenbilder und Koordinatenkontext auf den späteren GIS-Workflow ausrichten.
- Orthofoto, Georeferenzierung und Übergabe-Struktur gemeinsam denken statt getrennt exportieren.
- Die Übergabe um Dateikontext und Metadokumentation ergänzen, damit das Datenset intern weitergereicht werden kann.
Gelieferte Daten
- Georeferenziertes Orthofoto
- KML- und GeoJSON-Übergabe für Karten- und GIS-Tools
- Metadaten- und Qualitätskontext für interne Weitergabe
Ergebnis
- Schnellerer Wechsel von Geländeaufnahme zu Analyse und Dokumentation.
- Weniger Nacharbeit bei GIS-Importen und internen Rückfragen.
- Ein belastbarer Nachweis für Vermessung und Orthodaten als eigenständige Service-Linie.
Orthofoto-Übergabe mit KML, GeoJSON und sauberer Metadokumentation für GIS- und Dokumentationsworkflows.